Rezension zu "Die Dreizehnte Fee - Erwachen" von Julia Adrian



Es endet nicht alles in einem Happy End...

Ihr Lieben, 
hier wie versprochen, meine Rezension zu "Die Dreizehnte Fee" von Julia Adrian. Ein Buch, das mich mehr umgehauen hat, als ich es erwartet habe.
Seid gespannt und viel Spaß (:  

Ich bin nicht Schneewittchen.
Ich bin die böse Königin.
Für tausend Jahre schlief die Dreizehnte Fee den Dornröschenschlaf, jetzt ist sie wach und sinnt auf Rache. Eine tödliche Jagd beginnt, die nur einer überleben kann. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Hexenjäger erkundet sie eine Welt, die ihr fremd geworden ist. Und sie lernt, dass es mehr gibt als den Wunsch nach Vergeltung.
»Kennst du das Märchen von Hänsel und Gretel?«, frage ich flüsternd. Er braucht mir nicht zu antworten, er weiß, dass nicht alle Märchen wahr sind. Nicht ganz zumindest.
Es gibt keine Happy Ends, es gab sie nie. Für keine von uns.“





Wo fang ich am besten an?

Wer meine Facebook-Seite (Bookstuff) verfolgt, weiß, dass ich fast den Verstand verloren habe am Freitag-Abend, weil ich mit Band 1 nach 1 Tag durch war und mir Band 2 und 3 frühestens im November, eher Dezember, zulegen hätte können.

Das Problem hat sich jetzt glücklicherweise erledigt (Danke Olaf :D)

„Die Dreizehnte Fee“ lag unverdient ein ganzes Jahr lang auf meinem SuB. Ein Jahr lang schenkte ich dem Buch praktisch keine Beachtung. Es stand auf meiner 17 für 2017 Liste, deswegen wollte ich es endlich lesen, bevor das Jahr 2017 vorbei ist. Ich hätte es viel früher lesen sollen.

 

Dieses Buch hat Charme, Humor, Rache, Liebe, Hass, Verzweiflung, Verwirrung, Spannung, Drama und so vieles mehr in sich. Es ist nicht das beste Buch, das ich je gelesen habe. Der Schreibstil gefällt mir nicht zu 100%. Aber dieser Inhalt, diese Grundidee, dieser Handlungsstrang. Wahnsinn. Ich konnte und wollte eigentlich nicht aufhören zu lesen und musste es doch tun (Manchmal muss man auch schlafen und Geld verdienen, ihr kennt das)

Am Mittwoch kommen Band 2 und 3 bei mir an (Hoffentlich pünktlich). Dadurch, dass die Bücher sehr schmal sind (Band 1 hatte jetzt etwa 200 Seiten) lassen sie sich sehr schnell lesen, obwohl der Handlungsstrang von Band 1 so endet, dass man alle drei Bücher auch locker in eins packen könnte. Ich mag fließende Übergänge sehr.

„Die Dreizehnte Fee“ heißt Lillith und ist durch ihr Gefühlschaos und ihr Gedankenwirrwarr sehr menschlich und sympathisch. Ich denke, dass einige Leser sich mit ihr identifizieren können. Ich erkenne mich teilweise selbst in ihr.
Der Hexenjäger, dessen Name mir jetzt partout entfallen ist, ist männlich, hart und ebenfalls verwirrend.

Julia Adrian schafft eine magische Welt, in der nicht klar wird, wer am Ende gut und wer böse ist. Unterschiedliche Märchen finden einen kleinen Platz in der Handlung, z.B. Hänsel und Gretel oder der Froschkönig. Es ist grandios geschrieben (und damit meine ich nicht den Schreibstil an sich, sondern die Beschreibungen). Man verliebt sich in Pandora und man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht, wer am Ende siegen wird und wozu das alles gut ist.


Das Buch ist nicht nur wahnsinnig toll, es sieht auch noch fantastisch aus. Eigentlich wollte ich nichts mehr zu den Covern sagen, aber ich bitte euch, seht es euch nochmal genau an: Es ist wunderschön. Es verzaubert einen, lädt dich ein es zu lesen, seine Wunder und Märchen zu erkennen und dich der Geschichte ganz hinzugeben.

Dieses Buch bekommt eine Wertung von 4,5 Sternen, da mich der Schreibstil nicht komplett vom Hocker hauen konnte, die Geschichte dafür aber schon.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.

Liebe Grüße

Eure Bookstuff

Rezension zu "Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt" von Mhairi McFarlane



Endlich wieder Rezensionen :D

Ihr Lieben,

es ist nicht so, dass ich nichts zum rezensieren hätte. Im Gegenteil. Die gelesenen Bücher stapeln sich allmählich und ich komm mit Rezensionen kaum hinterher, weil ich beruflich so viel um die Ohren habe derzeit. Dann war noch Buchmesse, zwischen durch mal Uni-Prüfungen und eigentlich hab ich auch noch Freunde und Familie, denen ich gerne mehr Zeit geben würde :‘D
Hätte, hätte Fahrradkette: Hier meine Rezension zu „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt“ von Mhairi McFarlane.

Inhalt:

„Edie findet nichts schlimmer als Hochzeiten. Wenn der Bräutigam dann auch noch ihr Kollege Jack ist, der bis vor wenigen Wochen heftig mit ihr geflirtet hat, will Edie vor allem eins: flüchten. Den ersten Teil der Hochzeits-Feier von Charlotte und Jack steht Edie allerdings tapfer durch. Als sie später in den Park geht, um wenigstens einmal kurz durchzuatmen, steht Jack plötzlich vor ihr und küsst sie. Dummerweise sind sie nicht allein. Charlotte beobachtet die beiden und schon bald droht dieser kleine Moment der Schwäche, Edies ganzes Leben zu zerstören. Der darauf folgende Online-Shitstorm zwingt Edie, ihr Londoner Leben hinter sich zu lassen und Zuflucht bei ihrer Familie in Nottingham zu suchen. Dort läuft es aber auch nicht rund. Denn die Auszeit gewährt Edies Chef ihr nur, wenn sie den derzeit in Nottingham lebenden Schauspieler Elliot Owen trifft - um als Ghostwriterin seine bestseller-verdächtige Biographie zu verfassen. Dummerweise entpuppt sich Elliot nicht als charmanter Star - ganz im Gegenteil. Zurück in die Provinz, Opfer von Online-Mobbing und einem neurotischen Schauspieler ausgesetzt - so hatte Edie sich ihr Leben wirklich nicht vorgestellt!“



Meine Meinung:

Ich habe mir das Buch als Hörbuch gegönnt, da ich sehr viel unterwegs war in den letzten Tagen / Wochen / etc.

Ich hatte bereits „Es muss wohl an Dir liegen“ und „Vielleicht mag ich dich morgen“ von Mhairi McFarlane gelesen und ich muss leider gestehen, dass mir ihr neustes Buch „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt“ mit Abstand am wenigsten gefallen hat. Wobei mir grad auffällt, dass ich zu den anderen beiden natürlich keine Rezensionen veröffentlich habe. Das würde euch die Vergleichbarkeit vielleicht erleichtern.

Edie ist eine Frau Mitte 30, die weniger Selbstbewusstsein hat, als ein schüchterner Teenager. Sie lässt sich von allen als Boxsack verwenden und wehrt sich nur minimal. Ihre Art? Aufgeben und Flüchten.
Solche Charaktere haben es bei mir prinzipiell schwierig, weil ich solche Mimimi-Menschen nicht leiden kann. Entweder man kriegt den Mund auf oder man lebt damit wie es ist. Bei Edie ist das eher ein „Oh nein, was tut man mir an. Na ja, sie werden irgendwann von alleine wieder aufhören“ vor allem, in Situationen, wo es ihr gutes Recht wäre mal auf den Tisch zu hauen.

Elliot ist mir auch nicht ganz sympathisch gewesen. Er hat zumindest mit Abstand nicht in den Bookboyfriend-Kreis geschafft. Ja, er ist sehr bodenständig. Ja, er versucht menschlich zu wirken. Ja, er gibt sich Mühe. Aber…und das tut mir jetzt wirklich leid…aber die meiste Zeit geht mir Elliot einfach nur wahnsinnig auf die Nerven. Mindestens genauso sehr wie sein Bruder.

Dann hätten wir da noch Eddie’s Schwester, die eine wesentliche Rolle spielt und zu der ich auch gern ein paar Worte verlieren möchte. Meg ist eine Rebellin. Man könnte auch sagen, sie hat Feuer unterm Hinterm und trotzdem kommt sie mir mit ihren Anfang 30 mehr wie eine 16-Jährige vor, die gegen ihr soziales Umfeld rebellieren will, indem sie nackte Freundinnen einlädt, Fleisch ablehnt und ihre Schwester hasst.

Man merkt. So wirklich gefallen hat mir kein Charakter. Irgendwie schien das ganze Konstrukt eher seltsam und zusammengeschmissen zu sein.

Die Handlung find ich dagegen ziemlich gut. Es zeigt, was Social Media alles anrichten kann und dass es da draußen niemanden interessiert, ob es wahr ist oder nicht. Das wird an verschiedenen Stellen deutlich und regt zum andenken an, wie viel Unheil Social Media anrichten kann.
Darum drehen sich am Ende auch alle Handlungsstränge irgendwie. Beginnend bei der Hochzeit und endet beim Ghostwriting.

Zusammenfassend gebe ich dem Buch „Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt“ mit allen Augen zugedrückt 3 Sterne. Es war nicht sterbenslangweilig, aber es war auch nicht wirklich spannend und fesselnd. Meine Schwierigkeiten mit den Charakteren spielen dabei wohl eine große Rolle und ich muss sagen, dass die Handlung und die Message dahinter das Buch eindeutig gerettet habe.
Schade, ich hoffe in Zukunft kommen wieder bessere Bücher von ihr.

Liebe Grüße

Eure Bookstuff.

Messebericht Frankfurter Buchmesse 2017

Und da ist das Messewochenende auch schon wieder vorbei. 
Leider, bin ich ich ein wenig krank geworden und voll im Messe_Blues, aber das hält mich nicht davon ab, euch von meinen aufregenden 2 Tagen in Frankfurt zu berichten.


Ich bedanke mich bei allen, die dieses Wochenende mal wieder unvergesslich gemacht haben. Dazu zählen neben Blogger-Kollegen und Autoren, auch, und zwar ganz besonders, meine beste Freundin und ihre Cosplayer-Freunde. Glaubt mir, diese Frau geht mit mir seit 7 Jahren durch Himmel und Hölle und es ist eigentlich fast ein Wunder, dass wir uns noch immer genauso lieben von Tag 1 an. Danke, dass es dich gibt :* 

Ich habe eine ganze Weile überlegt, wie ich mein Messe-Wochenende am besten darstellen soll. Und hab mich am Ende für eine Art Top and Flop Liste entschiedene, in denen ich euch erzähle, was meine Highlights waren und was mir dieses Jahr nicht so gut gefallen hat.


TOP'S auf der FBM 2017
 

Guckt es euch einfach ganz in Ruhe an. JAWOHL, SEBASTIAN FITZEK HAT MEINEN BEITRAG GELIKED, OH MEIN F**KING GOTT.
Ich bin auch nur ganz dezent im Auto ausgerastet, als ich das gelesen habe. Mein armer Fahrer hat fast einen Herzinfarkt erlitten *hust* (Tut mir echt leid, Marc)
Ich mag Fitzek dafür, dass er sich wirklich die Zeit nimmt und Beiträge liked, in denen er erwähnt wurde und dass er in den meisten Fällen auf  E-Mails, etc. antwortet. Zu den Top's gehört definitiv auch, dass er sich an beiden Tagen, an denen ich es mitkriegen konnte (Samstag + Sonntag) mehrere Stunden Zeit genommen und geduldig signiert hat. Samstag bin ich mir nicht ganz sicher, wie lange das ganze ging, aber am Sonntag waren es minimum 4 Stunden. Wahnsinnig tolle Leistung, Herr Fitzek (;

Ja, ich habe tatsächlich das Vergnügen gehabt und durfte Stefanie Hasse und Jennifer L. Armentrout persönlich treffen. Obwohl sagen muss, dass Armentrout eher zufällig war, weil ich Glück hatte, dass die Signierschlange kurz nach 16 Uhr fast leer war und ich dann binnen 5 Minuten vor ihr stand.  Diese Frau ist unglaublich. Sie schreibt nicht nur wahnsinnig tolle Bücher, nein, sie ist auch menschlich ein so herzlicher Mensch. Es stellte sich in den wenigen Minuten Gespräch heraus, dass sie wohl bereits vorher irgendwann im Laufe des Samstags neben mir GESESSEN HABEN MUSS, denn sie erkannte mich sofort, weil meine beste Freundin als "Belle" aus "Beauty and the Beast" herumlief und jetzt ratet mal, welche dumme Nuss es nicht mitbekommen hat, dass da Jennifer L. Armentrout einfach neben mir saß ?! Richtig, ich. Na zum Glück hatte ich trotzdem noch die Gelegenheit ein wenig mit ihr zu Plaudern und ein Foto zu machen und ich habe jetzt eine signierte Ausgabe von "Erwachen des Lichts" *___* <3

Ein weiteres Highlight meiner FBM 2017 war Till Lindemann. Er gehört irgendwie auch zu den Flops, was ihr nachher sehen werdet, aber ihm so nahe zu sein, hat mein Adrenalin schon ganz schön ins Rollen gebracht. Ihr müsst wissen, ich bin mit Rammstein praktisch aufgewachsen und ich liebe sie abgöttisch. Jetzt gibt es ein paar Situationen seit 2009, die mir nicht so gefallen haben, aber ich bin trotzdem weiterhin treuer Fan. Umso aufregender war es für mich, als ich erfahren habe, dass Till auf der FBM seinen neuen Bildband mit Joey Kelly signieren wird. 


FLOP'S auf der FBM 2017

Kommen wir nun zu den unschöneren Sachen, die mir dieses Jahr extrem aufgefallen sind. Allen voraus: Diese ganzen Skandale über die in den Medien berichtet wird (Rechts-Verlag, Blanko-Familien-Drama, etc.) davon habe ich zum Glück nichts mitbekommen und dazu werde ich mich auch nicht äußern.

Ja, ihr seht richtig (wenn ihr es überhaupt richtig erkennen könnt): Mona Kasten war dieses Jahr leider ein Flop für mich und das lag nicht nur an ihr persönlich. Mona sollte am Samstag von 12:30-13:00 Uhr beim Droemer Verlag im Autoren-Speeddating sitzen und danach bis 14 Uhr signieren.  Ich war bereits 12:15 Uhr am Stand und durfte dann 12:30 Uhr erfahren, dass das Speeddating ausfällt und Mona schon lange signiert. Demzufolge stand ich relativ semigut, aber zum Glück noch nicht zu weit weg. Das ganze dauerte in etwa 20-30 Minuten bis ich dann endlich an der Reihe war. Ich lächle also glücklich, lege mein Buch auf den Tisch und Mona guckt mich nur an und sagt "Tut mir leid, ich darf nicht mehr signieren." Bam. Verlag hat sich dazwischen geschoben, soweit ich es mitbekommen habe. Der Andrang hat die Gänge zu sehr blockiert, deswegen sollte die Signierstunde nach draußen verlegt werden. Blöderweise habe ich noch mitgekriegt wie ein Tisch weggetragen wird, aber nachdem sich keiner bewegt hat blieb ich in der Halle stehen. Ich also Mona hinterherzgedackelt so lang es ging. Ab und an mal wieder ein Fan, der sie ansprach, aber Mona war so gestresst und musste sich in den letzten 5 Minuten mit so vielen frustrierten Fans konfrontieren, da war leider nicht mehr viel Glückseligkeit vorhanden. Nun ja, schade. Am Stand draußen standen aber sicherlich schon locker 100 neue Menschen, da hätte ich also locker wieder 30-60 Minuten gewartet und mancher mag das anders sehen, aber eine Buchmesse besteht für mich aus mehr als nur aus ewigem anstehen. Ich habe mich also entgegen entschieden und bin woanders hingegangen. Schade, aber blöder Zufall für mich.

Und damit kommen wir gleich zum nächsten Thema, dass mir dieses Jahr extremer aufgefallen ist. CHAOS! Pures Chaos. Vor allem bei solchen großen Nummern wie Cassandra Clare, Jennifer L. Armentrout, Sebastian Fitzek, etc. 
 Am Samstag schien mir das alles noch viel extremer auszufallen, als am Sonntag. Es gab teilweise keine Signierschlangen, es gab Signierklumpen und das bereits Stunden vor der Signierstunde. Auf dem Foto seht ihr die Schlange zur Signierstunde von Jennifer L. Armentrout am Sonntag, 1 Stunde bevor es überhaupt los ging. Natürlich, verlegt man solche großen Nummern nach draußen, damit die Hallen nicht noch mehr verstopft werden, aber draußen kam ich dann auch nirgendwo mehr lang, denn wer macht schon mal eine Lücke in der Signiermasse, um Leute durchzulassen. Man könnte sich ja vordrängeln. Letztendlich hatte bei Kai Meyer, Sebastian Fitzek, Jennifer L. Armentrout (Samstag) und Mona Kasten keine wirklich realistische Chance. Bei Kai Meyer war ich etwa eine Stunde vor der Signierstunde, da war die Schlange schon viel zu lang. Bei Sebastian Fitzek ging sie Samstag ähnlich lang wie auf dem Foto und Sonntag einmal quer durch die Halle. Nein, danke.

Klar, es wird jetzt viele geben, die sagen "Was erwartet sie denn bei einer Buchmesse sonst?" Gar nix. Ich war auch nicht mega enttäuscht, es ist mir dieses Jahr einfach extremer aufgefallen als letztes Jahr. Ich finde jeder muss dann selbst entscheiden, ob er seine Buchmesse beim anstehen verbringt oder sich lieber unter die Leute mischt. Es gehört trotzdem zu meinem FLOPS dieses Jahr.

Ein ganz großer Flop war Till Lindemann. Ich sagte ja bereits, dass er sowohl Top, als auch Flop ist. Leider, durfte man nur zu ihm "ran", wenn man seinen überteuerten Bilderband für 79,00€ gekauft hatte. Außerdem durften keine Selfies gemacht werden und auch hier standen die ersten Menschen bereits 5 Stunden bevor es überhaupt losging. Hatte schon fast Konzert-Feeling mit den ganzen Camping-Stühlen. Sehr schade. So konnte ich ihn nur von hinter der Absperrung im Menschengedrängel irgendwie fotografieren. Blöd gelaufen.


FAZIT: MEINE FBM 2017

Ich hab jetzt vielleicht ein paar Punkte kritisiert, aber trotz allem, fand ich die Messe dieses Jahr wieder sehr gelungen. Ich habe sehr viele tollen neuen Leute kennengelernt, habe ein paar Bücher ergattern können, konnte ein paar tolle Autoren und Mitblogger treffen.
Ich muss mir allerdings für künftige Messen was besseres einfallen lassen. Mein Rücken hat sehr unter dem Bücherbalast 2 Tage lang gelitten. Vielleicht muss ich einfach mehr Sport machen :'D 
In diesem Sinne, wünsche ich euch allen einen besinnlichen Abend. Genießt eure restliche Woche. Ich kurier mich heute noch richtig aus und dann geht's am Wochenende schon wieder los. 

Liebe Grüße
Eure Bookstuff (:






Vorbereitungen für Frankfurter Buchmesse 2017

Hallo meine Lieben,

leider war es seit August sehr ruhig hier, das tut mir wirklich leid, aber ich musste eine wissenschaftliche Arbeit für die Uni neben meinen normalen Arbeitszeiten schreiben, da war leider wenig Platz für Lesen und noch weniger fürs Bloggen.

Aber jetzt bin ich wieder voll für euch am Start (:
Es folgen demnächst auch noch die Rezensionen zu "Wie die Luft zum Atmen" von Brittainy C. Cherry  und "Finding Cinderella" von Colleen Hoover.

Am Sonntag ist schon wieder Oktober, das heißt die FBM 2017 ist nicht mehr weit weg *___* Noch 2 Wochen und 1 Tag bis ich endlich wieder in Frankfurt bin.


Und tadaaaaa. Heute kamen schon meine heißersehnten Visitenkarten an.
Eigentlich sollten sie erst Montag ankommen, weswegen ich jetzt völlig aus dem Häuschen bin.

Außerdem habe ich schon mal angefangen einen groben Plan für mein Wochenende aufzustellen.
Samstag wird ziemlich voll (Gott es sind sooooo viele tolle Leute da), aber am Sonntag bin ich noch relativ frei.

Ich freue mich auch sehr über mein Wiedersehen mit allen Blogger-Kollegen, Freunden und Autoren, die ich kenne. Das werden wir sehr anstrengende, aber wunderschöne 2 Tage Messe.

Ich habe außerdem vor, meinen Blog wieder ein wenig umzugestalten. Irgendwie bin ich mit dem aktuellen Design nicht mehr so richtig 100% glücklich, aber mir ist noh keine gute neue Idee gekommen.
Wer Tipps, Anregungen oder Ideen hat: IMMER HER DAMIT :D

Die nächsten zwei Wochen gibt es noch sehr viel zu regeln, organisieren und zu planen. Ich bin jetzt schon ganz aufgeregt.

Auf bald in Frankfurt (;

Rezension zu "Rockherz" von Alexandra Fischer

Etwas verspäter aber oho, die letzte Rezension aus Juli.

Hier die Eckdaten:

Das Buch erschien im März 2017 beim Drachenmond Verlag und umfasst 256 Seiten. Alexandra Fischer lebt mit ihrer Familie in Bayern und war für mich eine neue Autorin von der ich gerne in Zukunft mehr lesen möchte.
Das Buch kostet 12,90€ als Taschenbuch und 3,99€ als eBook. Beide Formate findet ihr über diesen Link .
Und jetzt viel Spaß beim Lesen von meiner Rezension zu „Rockherz“.

Der Klappentext

"Miami, London, München: Das ist die Welt von Almond. Die Siebzehnjährige ist ein Scheidungskind und lebt für die Momente, die sie bei ihrem Vater verbringen darf. Als Manager von Rockbands hat er Almonds Musikstil geprägt und sie träumt heimlich davon, einmal in seine Fußstapfen zu treten. Bei einem ihrer Besuche lernt sie Burnside Close, die neue Band ihres Vaters, kennen und verliebt sich in deren Leadsänger Morris. Mehr denn je ist Almond daraufhin überzeugt, dass Rockmusik ihr Leben ist. Doch ihre Mutter ist davon so gar nicht begeistert. Als dann auch noch ein schwerer Schicksalsschlag Almonds Leben völlig auf den Kopf stellt, weiß sie bald selbst nicht mehr, was sie eigentlich will und begibt sich auf eine lange Reise, um herauszufinden, was ihr wirklich wichtig ist."

Ach ja....die liebe Al. Die hat mich manchmal wirklich in den Wahnsinn getrieben. Der Klappentext sagt mal wieder alles, was es zu sagen gibt. Ich finde das anbahnende Drama wird schon gut beschrieben und kommt deutlich heraus.
Rockherz ist ein Buch, dass mich teilweise in den Wahnsinn getrieben hat. Manchmal positiv und manchmal negativ.

Das Cover

Ich liebe es. Es ist kein superschönes außergewöhnliches Drachenmond-Cover, aber es passt für mich einfach so gut zum Buch. Auch wenn ich ursprünglich aufgrund des Covers etwas anderes erwartet hätte ist es perfekt für die Geschichte von Almond.
Man muss auch dazu sagen, dass ich Rockmusik liebe und mich deswegen besonders auf das Buch gefreut habe.




Die Story - Der Schreibstil

Das Buch dreht sich wie gesagt hauptsächlich zum Almond, die zwischen der perfekten Welt ihrer Mutter und dem rockigen, chaotischen Leben ihres Vaters hin und her springt. Ihre Leidenschaft wird von ihrem Vater geweckt, weswegen ihre Mutter noch strenger ist, da sie nicht noch einen geliebten Menschen an die Rockmusik verlieren möchte.
Als Al auf die Band Burnside Close trifft wird schnell klar, dass sie die Manager-Begabung ihres Vaters geerbt hat. Sie begleitet die Jungs auf ihren ersten Schritten zum großen Erfolg und ist für sie ihr Glücksbringer. Es wirkt fast familär.

Natürlich kommt irgendwann der große Umbruch und Al hat keine Möglichkeiten bzw. keinen Antrieb mehr die Jungs in Amerika zu besuchen. So beginnt sie ihr langweiliges Studium in London und versucht nebenbei herauszufinden, wer sie eigentlich ist.

Im Prinzip dreht sich auch das ganze Buch nur darum. Al versucht ihren Platz in der Welt zu finden und steht sich dabei nur selbst im Weg.

Teilweise fand ich einige Passagen echt nervig, weil das Mädel offensichtlich nicht weiterkommen wollte und deswegen lieber 3 Schritte zurück als 1 nach vorne gegangen ist. Dazu kam dann noch eine ordentliche Portion Liebesdrama, dass mich auch mehr genervt als erfreut habt. Ich dachte mir zwischendurch öfter mal "Bitte, werdet einfach erwachsen und lebt euer Leben."
Aber sie wurden nicht erwachsen. Leider.

Ich kann euch gar nicht mehr sagen, in welchem Zeitraum ich das Buch gelesen habe. Ich glaube es waren schon ein paar Tage, was bei der wenigen Seitenanzahl nicht unbedingt für das Buch spricht.

Der Schreibstil gefiel mir widerrum sehr. Wie oben schon erwähnt, möchte ich künftig definitiv mehr von dieser Autorin lesen, auch wenn ihre anderen Romane mir weniger zusagen vom Inhalt her als es Rockherz tut.

Die Geschichte von Almond ist eigentlich ziemlich realistisch. Viele Menschen haben eine Existenzkrise oder sind jahrelang auf der Suche nach sich selbst. Aber es war mir teilweise einfach too much, versteht ihr ?

Fazit

Ein gutes Buch, dass meiner Meinung potentiell besser hätte sein können. Die Idee ist gut, der Schreibstil perfekt und das Cover bezaubernd und trotzdem sind einige Zutaten in den Kochtopf geworfen wurden, die die Suppe versalzen haben.
Rockherz bekommt deshalb von mir eine Bewertung von 3,5 von 5

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